Di e Finanzierung wird zu 90 Prozent vom Land übernommen, für die restlichen zehn Prozent kommt die Gemeinde auf. Der Druck sei aus zwei Gründen entstanden: Erstens stünde heuer die Revision der Seilbahn an, die einiges kosten würde, und zweitens muss die Finanzierung noch geklärt werden.
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Fü r einen Neubau hatte man sich auch deshalb entschieden, weil die Revision sehr viel Geld kosten würde. Diese Entscheidung sei bereits 1997 gefällt worden. In den darauf folgenden Jahren waren dann die Ansuchen für die Finanzierung an das Land gestellt worden.
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De r Technische Landesbeirat hatte das Projekt gutgeheißen. Hölzl und Doppelmayer haben den Firmenwettbewerb für sich entschieden mit einem Angebot von rund 4,6 Millionen Euro.
Es werden die Berg- und die Talstation erneuert sowie die gesamte Seilbahnanlage. Sie wird eine Förderleistung von 120 Personen pro Stunde aufweisen, wobei eine einzelne Kabine 30 Personen Platz bieten kann. Es ist eine Bauzeit von 200 Tagen festgesetzt, sodass sie im Oktober wieder in Betrieb genommen werden könnte.