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seilbahn.net | Themenbereiche | Seilbahnen | 2018-03-13

Neues «IMMOOS Safety Management»

Mehr Zeit für das Kerngeschäft

Der Schweizer Bergungs-Spezialist IMMOOS bietet neu eine Komplettlösung für Bergungssysteme und persönliche Schutzausrüstungen gegen Absturz an. Mit dem «IMMOOS Safety Management» können sich die Seilbahngesellschaften vermehrt auf ihr Kerngeschäft konzentrieren.

Eine allfällige Bergung erhält vielerorts nicht die Beachtung, welche sie eigentlich verdient. Schliesslich hängen davon Menschenleben unzähliger Passagiere ab, ein einziger Vorfall könnte für den technischen Leiter und die Gesellschaft schlimme Folgen haben. Seit jeher hat sich IMMOOS zum Ziel gemacht, die Bergung einfacher, sicherer und effizienter zu machen. «Nicht jede Gesellschaft schenkt dem Thema Bergung die nötige Aufmerksamkeit, teilweise werden Bergungsübungen mangelhaft oder selten auch gar nicht durchgeführt. Ausserdem arbeiten einige Gesellschaften noch mit veraltetem oder unvollständigem Bergungsmaterial», resümiert IMMOOS-CEO Florian Immoos. Auch Bergungspläne und -konzepte werden oftmals nicht den neuesten Situationen und Erkenntnissen angepasst. Ein möglicher Grund dafür sind die ständig steigenden Aufgabenbereiche der technischen Leiter.

IMMOOS bietet darum mit dem «IMMOOS Safety Management» eine neue Dienstleistung an, welche sich dieser Thematik annimmt. Eine durchdachte Bergungsorganisation, jährliche Übungen mit anschliessender Sachkundigenprüfung des Materials und der Ersatz von fehlendem, veraltetem oder defektem Material. Florian Immoos erklärt: «Mit dem IMMOOS Safety Management übernehmen wir all diese Aufgaben inklusive den dazugehörigen Dokumentierungen. Unser Ziel ist es, dass sich der technische Leiter wieder seiner Bestimmung und seinem Kerngeschäft widmen kann. Zudem haben die Gesellschaften mit einem jährlichen Fixpreis Planungssicherheit und keine nicht-budgetierten Mehrkosten.»

Für interessierte Gesellschaften erstellt IMMOOS ein Bergungskonzept und eruiert das benötigte Bergungsmaterial für alle Anlagen. Dieses Material muss nicht gekauft, sondern kann gemietet werden. Die jährlichen Kosten berechnen sich aus dem Umfang des Materials und dem Aufwand für die jährliche Schulung, Sachkundigenprüfung sowie der Aktualisierung von Bergungskonzepten. «Der Betrag ist jedes Jahr gleich hoch, kann dadurch fix budgetiert werden und es kommen keine versteckten Kosten auf die Gesellschaft zu», erklärt Immoos. Falls noch vorhandenes Bergungsmaterial weiterverwendet werden kann, wird dieses von IMMOOS zurückgekauft und es wird in Form einer Reduktion des jährlichen Betrages vergütet.

Die Vorteile für die Gesellschaften sind naheliegend: «Mit dem IMMOOS Safety Management sind die Bergungspläne immer auf dem aktuellsten Stand, das Material ist jederzeit verfügbar und einsatzbereit, das Personal ist gut ausgebildet und bereit für den Ernstfall, der technische Leiter hat mehr Zeit für seine Hauptaufgaben und kann Verantwortung abgeben», erläutert Florian Immoos. Mit der Sattel-Hochstuckli AG, den Bergbahnen Malbun AG sowie den Bergbahnen Beckenried-Emmetten AG haben sich bereits drei Gesellschaften für die neue Dienstleistung von IMMOOS entschieden. «Wir freuen uns, dass dieses Angebot bei unseren Kunden anklangt findet und positiv aufgenommen wurde. Wir sind überzeugt, damit eine gute und sinnvolle Lösung anbieten zu können.»





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