Untitled Document

seilbahn.net | Themenbereiche | Wirtschaft | 2017-05-05

INTERALPIN 2017: Umfassende Messenachlese


Die Weltleitmesse für alpine Technologien INTERALPIN ging in der Messe Innsbruck zu Ende. Mit der Präsentation zahlreicher Weltneuheiten, großteils internationalen und investitionsbereiten Fachbesuchern und der Präsenz sämtlicher Keyplayer unterstrich die Fachmesse ihre Bedeutung für die Branche.
Weltpremieren, innovative Technologien, Branchenneuheiten und qualitatives Networking machten die INTERALPIN drei Tage lange zum Mittelpunkt der Seilbahnwirtschaft weltweit. Knapp 26.400 Fachbesucher (über zehn Prozent mehr als in 2015) waren aus aller Herren Länder auf die Messe Innsbruck gekommen, um sich auf der Weltleitmesse für alpine Technologien über die aktuellsten Seilbahntechniken, Möglichkeiten der Schneeerzeugung, Pistenfahrzeuge, Winterdienstgeräte, Kassen- und Zutrittsysteme, IT-Lösungen, das alpine Sicherheitswesen und vieles mehr für die Sommer- und Winternutzung beraten zu lassen, zu informieren und um zu investieren.

„INTERALPIN ist Teil der Branche“

 „Die 22. Auflage der INTERALPIN hat imposant unter Beweis gestellt, dass die Fachmesse zu einem wichtigen Bestandteil der Branche geworden ist. Die Aussteller haben auf dieser führenden Innovationsplattform ihre Neuheiten der Seilbahnbranche eindrucksvoll präsentiert“, freut sich Congress- und Messedirektor Christian Mayerhofer über den erfolgreichen Messeverlauf. Diese vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Seilbahnwirtschaft wurde unter anderem bei der kombinierten Eröffnung der INTERALPIN mit der Österreichischen Seilbahntagung manifestiert, ergänzt Mayerhofer: „Mein großer Dank gilt allen Ausstellern und Partnern.“ 

Hohes Investitionsinteresse der Fachbesucher

Welche hohe Bedeutung die INTERALPIN mittlerweile für die Branche hat, belegt auch die hohe Qualität der angereisten Fachbesucher. Rund zwei Drittel der Besucher waren Entscheider und etwa 75 Prozent kamen davon mit konkreten Investitionsvorhaben auf die INTERALPIN – oder planen Investitionen im Nachgang der Messe – wie eine während der Messe durchgeführte unabhängige Marktforschung zeigt. „Die immense Innovations- und Investitionskraft der Branche hat sich auf der INTERALPIN unverkennbar widergespiegelt“, betont Projektleiter Stefan Kleinlercher. Alleine in Österreich werden laut den Statistiken der Wirtschaftskammer Österreich jährlich über 700 Millionen Euro von der Seilbahnwirtschaft investiert. „Die Aussteller erwarten ein sehr gutes Nachmessegeschäft“, weiß der Projektleiter.

Rund 60 Prozent internationale Besucher 

Im Hinblick auf die Fachbesucher punktete die INTERALPIN mit großer Internationalität, wie die Marktforschung belegt. Die Spanne der Herkunftsländer der Fachbesucher umfasste etablierte Kernmärkte wie die USA, Frankreich, Italien, Schweiz oder Deutschland bis hin zu Zukunftsmärkten wie Argentinien, Chile, Russland, Kasachstan oder China. Laut der Besucherbefragung lag der internationale Fachbesucheranteil bei rund 60 Prozent und umfasste 86 Nationen. „Ein so hoher internationaler Besucheranteil ist einzigartig für Messen im Bereich der alpinen Technologien“, betont Kleinlercher. Zur verstärkten Besucherpräsenz aus Asien hätten nicht zuletzt auch die anstehenden Wintersport-Großereignisse in Südkorea und China geführt, fügt der Projektleiter hinzu.

Alle globalen Keyplayer unter einem Dach

Hohe Internationalität treffe auch auf die Aussteller zu, sagt Kleinlercher: „Die insgesamt über 650 Aussteller – vom Branchen-Krösus bis zum jungen Start-up – kamen aus nicht weniger als rund 50 Nationen und haben rund 40.000 Quadratmeter auf dem Innsbrucker Messegelände belegt.“ In Puncto Zufriedenheit der Besucher mit dem Angebot der Aussteller konnte die INTERALPIN besonders durch die vielen Neuheiten, den vollständigen Branchenüberblick, das umfassende Produktangebot und die Präsenz sämtlicher internationaler Big-Player überzeugen. Das belegt auch die Marktforschung: 94 Prozent der Fachbesucher bewerteten die 22. INTERALPIN mit Bestnoten.

„Die INTERALPIN wird ihren erfolgreichen Weg fortschreiben und auch für 2019 die aktuellsten Marktentwicklungen aufgreifen“, berichtet Messedirektor Mayerhofer. Die 23. INTERALPIN findet vom 8. bis 10. Mai 2019 in der Messe Innsbruck statt. www.interalpin.eu

AUSSTELLERSTATEMENTS: 

Patrizia Pircher (TechnoAlpin): „Im Vergleich zur letzten INTERALPIN lässt mich mein Eindruck darauf schließen, dass die Besucherzahlen nochmals gestiegen sind. Unser Stand war von in der Früh bis am Abend komplett gefüllt. Es kamen sehr hochkarätige Besucher aus aller Welt zu uns. Die INTERALPIN 2017 hat damit einmal mehr unter Beweis gestellt, dass sie die wichtigste Messe der Branche ist.“  

Julia Schwärzler (Doppelmayr): „Wir nutzten die INTERALPIN 2017, um unsere neuen Produkte und Innovationen den Fachbesuchern aus der ganzen Welt vorzustellen. Während der Messe haben wir sehr viel positives Feedback erhalten und konnten unsere Produktneuheiten optimal präsentieren. Die INTERALPIN ist für Doppelmayr die wichtigste Messe überhaupt – nun freuen wir uns auf ein starkes Nachmessegeschäft.“ 

Michael Peintner (Sunkid): „Die INTERALPIN ist weltweit der Ort, an dem die gesamte Branche zusammenkommt – es war deshalb für uns ein absolutes Muss, hier auszustellen. Wir hatten extrem viele internationale Besucher an unserem Messestand und die Messe war ein voller Erfolg. Wir freuen uns auf 2019.“  
Oliver Suter (Axess): „Nach meiner Einschätzung war der Fachbesucherandrang dieses Jahr wesentlich größer als in 2015. Wir durften vor allem sehr viele Fachbesucher aus Nord- und Südamerika, Skandinavien, Frankreich, Asien und speziell aus Russland begrüßen. Die INTERALPIN 2017 hat Delegationen aus der ganzen Welt an unseren Stand geführt. Als Produzent mit Werk in Innsbruck hatten wir ein Heimspiel, um die Fachbesucher und Delegationen anschließend bei Führungen in unserem Werk zu betreuen.“  

Gabriela Huter (Feratel/Sitour): „Mit dem Messeverlauf sind wir sehr zufrieden und ich behaupte, dass die Besucherfrequenz im Vergleich zu 2015 noch einmal gestiegen ist. Rund 60 bis 70 Prozent der vorwiegend internationalen Besucher kamen gezielt wegen unserer Produktneuheiten an unseren Stand und wir konnten gute Geschäfte abschließen. Die INTERALPIN ist für die Seilbahnbranche die wichtigste Messe.“   

Roderich Urschler (MND Group): „Die Frequenz der INTERALPIN 2017 war sehr gut. Als langjähriger Stammaussteller ist für mich der Termin der INTERALPIN im Frühjahr besonders positiv zu beurteilen, weil die Fachgespräche dann sehr konkret sind, Projekte rechtzeitig präsentiert werden können und Angebote angefragt werden. Beim Thema Internationalität der Messe war vor allem der steigende Zuwachs von Fachbesuchern aus asiatischen Ländern spürbar.“  
Thilo Vogelgsang (Kässbohrer Geländefahrzeug AG): „Die Qualität der Fachbesucher war sehr hoch und die INTERALPIN 2017 hat uns die perfekte Plattform geboten, um neue Geschäftskontakte aufzubauen. Traditionell dürfen wir auf der INTERALPIN auch viele Mitarbeiter und Pistenfahrer der Skigebiete an unserem Stand begrüßen. Die INTERALPIN ist deshalb die wichtigste Messe für uns.“ 

Manfred Huber (Chairkit): „Die INTERALPIN 2017 war das absolute Highlight der Branche. Die Messe wurde sehr gut angenommen und sehr viele qualifizierte Fachbesucher kamen zu uns. Auffallend war, dass sich die Branche auf der INTERALPIN unheimlich investitionsfreudig gezeigt hat. Erfreulicher Weise wurden entsprechend dem Konzept der INTERALPIN auch Attraktionen und Einrichtungen für den Sommerbetrieb stark nachgefragt. Die Messe war sehr erfolgreich für uns.“ 

Arek Budas (Supersnow): „Mit der INTERALPIN 2017 sind wir sehr zufrieden, da sehr viele internationale Besucher und Kunden an unseren Stand kamen. Wir hatten so die Möglichkeiten, viele qualitative Kontakte zu knüpfen und neue Geschäfte anzubahnen.“ 

Gotthard Schöpf (Leitner Ropeways): „Die INTERALPIN ist für uns die wichtigste Messe, da wir dort alle zwei Jahre ein besonderes Highlight der Welt erstmals präsentieren. Die diesjährige Ausgabe war sehr gut und international besucht. Nun freuen wir uns auf das Nachmessegeschäft.“ 

Werner Amort (Prinoth): „Die INTERALPIN ist für unsere Pistenfahrzeuge eine der wichtigsten Präsentationsplattformen und bietet uns die Gelegenheit, Kunden und Partner aus aller Welt willkommen zu heißen. Wir sind von der besonderen Atmosphäre und der Internationalität jedes Mal auf’s Neue begeistert.“





















Bildergallerie / Bautagebuch:


Zurück
Fotos hinzufügen
Kommentieren
Drucken
Email




´