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seilbahn.net | Themenbereiche | Wirtschaft | 2017-10-13

Saisonkarte der Pinzgauer-TOP-3-Skiregion feiert Jubiläum

15 Jahre Ski Alpin Card 

++ Regionale Kooperation wurde Erfolgsmodell ++ Verkauf der Ski Alpin Card mit 25 Prozent Steigerung zum Vorjahr ++ Rekord-Investitionsvolumen der Top-3 Skigebiete heuer mit 71,8 Mio. Euro ++

Richtungsweisende Zukunftsprojekte

Seit 15 Jahren setzen die drei großen Pinzgauer Skigebiete Schmitten in Zell am See, Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn und Kitzsteinhorn Kaprun auf eine gemeinsame Saisonkarte. Die „Ski Alpin Card“ ist seit der Wintersaison 2002/2003 ein Erfolgsmodell. Das beweisen auch eindrucksvoll die Verkaufszahlen der abgelaufenen Wintersaison 2016/2017: mit 5.900 Karten wurden um 25 Prozent mehr Ski Alpin Card-Saisonkarten verkauft als in der Vorsaison. Die Zusammenarbeit werde in den nächsten Jahren weiter intensiviert, kündigten Dr. Erich Egger, Vorstand der Schmittenhöhebahn AG, Ing. Norbert Karlsböck, Vorstand der Gletscherbahnen Kaprun AG, Hannes Dschulnigg, Geschäftsführer der Saalbacher Bergbahnen GmbH, sowie der Obmann der Fachgruppe der Salzburger Bergbahnen, KR Ferdinand Eder, bei einem gemeinsamen Pressegespräch am Donnerstag, 12. Oktober, an. 

Seit der Wintersaison 2002/2003 bündeln die Top-3 der Pinzgauer Skigebiete ihr Angebot unter einem Dach. „Der Einstieg in die Zusammenarbeit war anfänglich eine Herausforderung“, erinnert sich Ferdinand Eder, Mitinitiator der Ski Alpin Card. „Heute können wir stolz darauf sein, dass wir den Überzeugungsaufwand betrieben haben. Die internationale Entwicklung zu immer größeren Wintersportzusammenschlüssen zeigt, dass wir damals eine weitblickende Entscheidung getroffen haben, die heute in der Region gelebt wird und völlig akzeptiert ist“, freut sich Eder. Ein besonderes „Zuckerl“ für die Käufer der „Ski Alpin Card“ ist die verlängerte Saison mit einer Gültigkeitsdauer von 14. Oktober 2017 bis 1. Mai 2018. Diese Saison startete der Skibetrieb am Kitzsteinhorn bei besten Schneeverhältnissen bereits am 30. September. 

Der Gletscher am Kitzsteinhorn und modernste Beschneiungsanlagen in allen drei Destinationen sorgen für sechs Monate Schneesicherheit und erstklassige Wintersportbedingungen in den drei Pinzgauer Skigebieten. Das schlägt sich auch in der Zahl der Skierdays von 4,1 Millionen nieder.  Mit einem Umsatz von 140,4 Mio. Euro (plus drei Prozent zum Rekordwinter 2015/2016), mehr als 1.200 Mitarbeitern und geplanten Investitionen für die kommende Wintersaison in der Höhe von 71,8 Millionen Euro, bleiben die Top-3 Skigebiete weiterhin wichtiger Arbeitgeber und touristisches Fundament der Salzburger Region. 

In 15 Jahren insgesamt schneesicherer, hochwertiger und vielfältiger 

„Für Angebotserweiterung, Schneesicherheit und Komfort unserer Gäste wurden enorme Investitionen getätigt“, so Hannes Dschulnigg, Geschäftsführer der Saalbacher Bergbahnen GmbH: „In den letzten 15 Jahren wurden primär in den Neubau und Komfort der Seilbahn- und Liftanlagen, in Erweiterung und Schneesicherheit der Pisten sowie innovative Wintersportangebote investiert. Snowparks, Freeriderouten, Themen- oder Nachtpisten, aber auch Angebote abseits des Skivergnügens, wie Erlebniswelten am Gletscher, Winterwanderwege oder besondere Panoramaplätze sind in dieser Zeit entstanden. Im heurigen Jahr wird wieder überdurchschnittlich viel Geld in die Hand genommen, nämlich 71,8 Millionen Euro“, rechnet Dschulnigg vor.

Die wichtigsten Neuinvestitionen und Modernisierungen in den drei Skiregionen fallen in die Ära der Ski Alpin Card. „Die Kooperation der Skigebiete und Investitionen rechnen sich. In den letzten beiden schneearmen Wintersaisonen konnten wir dank der Investitionen in Beschneiungsanlagen, Speicherteiche und Pistenpflege unseren Gästen beste Pistenbedingungen bieten. Heute ist es uns möglich, nahezu 100 Prozent aller Pistenflächen zu beschneien und damit bei entsprechenden Temperaturen beste Wintersportbedingungen anzubieten“, weiß Hannes Dschnulnigg.

Meilensteine der letzten 15 Jahre

Kitzsteinhorn Kaprun: 

In der Ski Alpin Card-Ära wurden viele herausragende Meilensteine in den drei Top-Skigebieten gesetzt. In Kaprun wurde erst jüngst das absolute Highlight der Seilbahngeschichte des Ortes bekannt gegeben, nämlich der seit Jahrzehnten diskutierte Zusammenschluss der beiden Bergbahnunternehmen Gletscherbahnen Kaprun AG und Maiskogel Betriebs AG. Damit wurde auch der Weg frei für die seilbahntechnische Verbindung der Skigebiete Maiskogel und Kitzsteinhorn und der Beginn einer neuen Dimension des alpinen Bergtourismus in Zell am See-Kaprun eingeläutet. In dieses Projekt werden 81,5 Millionen Euro investiert. Dieses Vorhaben ist darüber hinaus das innovativste und größte seit der Eröffnung des ersten Gletscherskigebiets Österreichs vor mehr als 50 Jahren“, erklärte Norbert Karlsböck.

Allerdings gab es in der Ära der Ski Alpin Card eine Reihe weiterer Höhepunkte. Die wichtigsten davon waren: 

2010 hat das Kitzsteinhorn mit „Freeride XXL – Safety first“ ein beispielgebendes Freerideangebot geschaffen, 2010/2011 wurde die Gipfelwelt 3000 und 2014 zwei Skitouren-Routen eröffnet und 2015 mit der neuen Seilbahnachse Gletscherjet 3+4 das zentrale Gletscherskigebiet enorm aufgewertet und neu strukturiert.

K-onnection – Baustart der Talstation Maiskogel bereits erfolgt: Durch den Zusammenschluss der beiden Seilbahngesellschaften wird mit der K-onnection vom Dorf Kaprun über den Maiskogel zum Gletscher am Kitzsteinhorn ein Kapruner Generationentraum wahr. Der Baustart für die Talstation MK Maiskogelbahn ist bereits erfolgt, im Dezember 2018 wird sie eröffnet. Ein Jahr später nimmt die 3K Kaprun-Kitzsteinhorn-K-onnection, Salzburgs erste Dreiseilumlaufbahn, vom Maiskogel zum Kitzsteinhorn, den Betrieb auf. Ab Dezember 2019 wird es dann möglich sein, direkt vom Kapruner Ortszentrum (768 Meter) über den Maiskogel die Gipfelstation am Kitzsteinhorn (3.029 Meter) mit einer Perlenkette von sechs Seilbahnen zu erreichen. Die 12 Kilometer lange Panoramafahrt wird nicht nur die längste durchgehende Seilbahnachse, mit 2.261 Höhenmetern wird auch die größte Höhendifferenz in den Ostalpen bequem überwunden.

Schmitten in Zell am See: 

Eine Vielzahl an Investitionen hat auch die Schmittenhöhebahn AG in den Annalen der letzten 15 Jahre stehen. „Neben dem Ausbau der Beschneiungsanlagen, mit dem wir die Voraussetzung geschaffen haben, dass 100 Prozent aller Pistenflächen beschneit werden können, haben wir beim Neubau von Anlagen auf modernstes Design und die Nutzung von Alternativenergie gesetzt“, hebt Vorstand Dr. Erich Egger hervor. „Einen sehr großen Schritt in die Zukunft haben wir mit dem neuen zellamseeXpress 2016/2017 eingeläutet. Damit stellten wir die Weichen für die Anbindung an das Glemmtal.“ Weitere Investitionsschwerpunkte in der Ski Alpin Card-Ära waren neben vielen anderen Neubau- und Modernisierungsmaßnahmen sowie der Errichtung von Spezialpisten wie der Funslope XXL oder der Nightslope, 2009 die Eröffnung der neuen Schmittenhöhebahn mit den extravaganten Porsche-Design-Gondeln, 2010 der Bau der gemeinsamen Talstation von Schmittenhöhebahn und trassXpress oder 2013 die Errichtung der Photovoltaikanlage, die heute eine der größten Anlagen zur Stromerzeugung aus Solarenergie im Raum Salzburg darstellt. 

Auch für die kommende Wintersaison wird wieder kräftig investiert: Rund 21 Millionen Euro beträgt das Investitionsvolumen, ein Großteil davon fließt in den neuen „areitXpress“. Die neue Einseilumlaufbahn ersetzt die 30 Jahre alte „Areitbahn“ und bringt neben mehr Komfort auch eine um 50 Prozent erhöhte Beförderungsleistung mit sich. Upgrade to the Top! Mit der neuen 10er Kabinenbahn areitXpress schweben die Gäste via First-Class geräuschlos in nur sieben Minuten auf die Areit. Beinfreiheit, gemütliche Sitze, ebenerdiges Einsteigen und kostenloses W-Lan inklusive. Der Cockpit-Ausblick der neuen Gondeln macht die Fahrt zusätzlich zum Erlebnis. Auch die neue Talstation mit Membrandach und Bogenkonstruktion aus Holz kann sich sehen lassen. Kühne Bauteile spiegeln die Dynamik des Wintersports wider. Fünf Personenaufzüge reduzieren die Zustiegszeit auf ein Minimum. Erstklassig wird auch die stylische „AreitLounge“ an der Bergstation des areitXpress, die sich ab Dezember 2017 mit gemütlichem Loungebereich und Feuerstube präsentiert. 

90 Jahre Schmitten – Interaktive Ausstellung Tradition & Innovation: Bereits seit 90 Jahren ist die Schmittenhöhe ein abwechslungsreiches Winterparadies für die ganze Familie. Der Grundstein dafür wurde im Jahr 1927 gelegt, als die Schmittenhöhebahn als erste Seilbahn im Salzburger Land eröffnet wurde. Den 90. Geburtstag im Winter 2017/2018 feiert die Schmitten mit der interaktiven Ausstellung „90 Jahre Tradition & Innovation“, die Einblick in die Vergangenheit und die Zukunft des Skigebietes gibt. Neben der Tradition pflegt die Schmittenhöhe aber auch die Innovation und bietet den Skifahrern mit den Jukeboxx-Gondeln des zellamseeXpress eine Extraportion Unterhaltung. 

Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn:

„270 Kilometer Abfahrtslänge und 70 Seilbahnen und Lifte. Mit diesen Werten ist unser Skicircus eine sportliche Challenge“, weiß Bergbahnen-Geschäftsführer Hannes Dschulnigg. In den letzten 15 Jahren wurde nicht nur an der Modernisierung der Seilbahnanlagen gearbeitet und das Beschneiungssystem auf 13 Speicherteiche mit einem Fassungsvermögen von 860.000 Kubikmeter Wasser und einer Pistenabdeckung mit maschinell hergestelltem Schnee von 90 Prozent erhöht. „Eines der wichtigsten Projekte in der Ski Alpin Card-Ära war die Verbindung Richtung Fieberbrunn. Damit haben wir nicht nur die Größe des Skigebietes erhöht, sondern haben auch unser Freeride-Angebot erweitert“, erklärt Dschulnigg. „Wir wissen, dass international die Größe einer Skidestination ein wesentliches Verkaufsargument ist, weshalb wir uns heute glücklich schätzen, dass wir es vor 15 Jahren geschafft haben, Neues zu denken und Ortsgrenzen im Denken zu beseitigen.“ 

Die Verbindung mit Fieberbrunn erfolgte 2015 über die länderübergreifende 10er Kabinenbahn „TirolS“ von Fieberbrunn auf den Reiterkogel in Saalbach Hinterglemm. Schon in den Jahren zuvor gab es kaum ein Jahr, in dem nicht die Baufirmen und Seilbahnbauer auf den Bergen des Glemmtals und in Leogang tätig gewesen wären. 

Skicircus investiert erneut in Komfortverbesserung und Schneesicherheit: Die Gesamtinvestitionen für die kommende Wintersaison belaufen sich im Skicircus auf 16,1 Millionen Euro. Ein Großteil davon fließt in die Optimierung der Beschneiung, Verbesserungsarbeiten an den Pisten und noch mehr Komfort für die Gäste. Eine wesentliche Investition stellt die Erneuerung der Gruppenumlaufbahn auf den Kohlmais dar. Diese wird durch eine topmoderne 10er-Einseilumlaufbahn ersetzt. Dafür wurde bereits mit den ersten Baumaßnahmen begonnen, der finale Bauabschnitt erfolgt im Sommer 2018. Die neue Talstation wird sich auf Straßenniveau befinden, was den Zugang zum Kassenbereich enorm erleichtert. Zudem wird das Gebäude mit 100 Tiefgaragenplätzen und Mitarbeiterwohnungen ausgestattet. 

Ski-WM 2023: Zuversichtlich ist Hannes Dschulnigg was die Ski-WM 2023 betrifft: „Wir haben schon 1991 gezeigt, dass wir ein großartiger Gastgeber für ein solches Großevent sind, haben seither unser Angebot noch weiter ausgebaut und dieses Mal für die FIS ein noch attraktiveres Angebot abgegeben.“ Einziger Gegenkandidat ist bekanntlich die französische Doppelbewerbung von Courchevel mit dem ehemaligen Olympia-Ort (1992) Méribel in Frankreich. Im Juni 2018 fällt die Entscheidung „- und wir hoffen, dass wir dann gemeinsam mit unseren Ski Alpin Card-Partnern jubeln können“, so Dschulnigg. 

Ski Alpin Card: Entlastung für die Familiengeldbörse

Familien profitieren beim Ski Alpin Card Kauf vom „Familienbonus“: Sie erhalten, wenn sie für die beiden ältesten Kinder der Familie Saisonkarten kaufen, die Saisonkarten für alle weiteren Kinder bzw. Jugendlichen (Jahrgang 1999 oder jünger) kostenlos dazu. Die U25-Karte richtet sich an Studenten und Lehrlinge und kostet für alle unter 25-Jährigen (Jahrgänge 1992 bis 1998) im Vorverkauf 480 statt 638 Euro. Die Ski Alpin Card ist bis einschließlich 6. Dezember 2017 zum ermäßigten Vorverkaufspreis von 546 Euro für Erwachsene, 408 Euro für Jugendliche und 265 Euro für Kinder erhältlich, erläuterte Dr. Egger. 

„Power of Zehn“:  Achte Saison ohne Preiserhöhung

Einen besonderen Fokus legen die drei Skigebiete auf die Förderung von Kindern und Jugendlichen. Seit nunmehr acht Saisonen läuft die gemeinsame Aktion „Power of Zehn“, bei der Kinder und Jugendliche unter 19 Jahren samstags für die Tageskarte nur 10 Euro bezahlen. Der Preis ist seit der Einführung in der Wintersaison 2010/2011 unverändert niedrig. So wurden in der vergangenen Wintersaison 2016/2017 mehr als 42.000 „Power of Zehn“-Tickets verkauft (Vorjahr 40.000) und die Anzahl der unter 19-Jährigen im Vergleich zu den Wintern vor der „Power of Zehn“-Einführung mehr als verdoppelt. Mehr Infos unter www.powerofzehn.at.

Zahlreiche Events abseits der Pisten

Auch abseits der Pisten sorgen die drei großen Pinzgauer Skigebiete dafür, dass keine Langweile aufkommt. Das Kitzsteinhorn startet mit dem WOW Glacier Love Festival von 3. bis 5. November 2017 gewohnt spektakulär in den Winter. Bereits zum vierten Mal verwandelt sich das Gletscherskigebiet und das Ortszentrum von Kaprun in eine große Partylocation – mit geballter Action tagsüber am Gletscher und feinstem Line-up am Abend. Bereits am 25.11.2017 wird der „Kitzsteinhorn Schneekönig“ gekürt. Der Skitourenwettbewerb verläuft auf den zwei offiziellen Skitouren-Routen des Kitzsteinhorns und eignet sich für Amateure wie Profis. Actionreich wird es auch bei der „X OVER Ride – Freeride World Qualifier***“, der am 24.03.2018 bereits das 15. Mal am Kitzsteinhorn über die Bühne geht.

Auch das Veranstaltungsangebot der Schmitten kann sich sehen lassen. Besonderes Highlight in diesem Jahr ist das Eröffnungswochenende zum neuen areitXpress und das 90-Jahr-Jubiläum. Unter dem Motto „Die Schmitten feiert und Zell am See feiert mit“ wartet von 8.- 10.12.2017 ein Open-Air-Konzert des Amadeus-Award-Gewinners Thorsteinn Einarsson mit Ö3 DJ sowie Hüttengaudi und Live-Bands bevor abends die Party in Zell am See weitergeht. Anlässlich des 90. Geburtstags der Schmittenhöhebahn gibt es den 3-Tagesskipass für dieses Wochenende um nur EUR 90,-! Weitere Top-Events sind der legendäre Schmitten Trasslauf am 27.1.2018 und die Weinverkostungsserie „Red Turns – Weingenuss auf 2.000 Metern“ von 9.-11.3.2018.

Den Startschuss im Skicircus bildet von 8. bis 10. Dezember 2017 das legendäre „BERGFESTival“ mit Acts wie „Wanda“, „Großstadtgeflüster“ und „Christina Stürmer“. Am 26.1. wird der „White Style Contest“ in Leogang ausgetragen. Das einzige Freestyle-Bike-Event auf Schnee genießt mittlerweile Kultstatus in der Freeride Mountainbike-Szene. Von 9.3. bis 15.3.2018 ist Fieberbrunn bei der Freeride World Tour wieder Nabel der internationalen Freeride-Szene. Bei den White Pearl Mountain Days (16.3 - 1.4.2018) kommen alle Skifahrer voll auf ihre Kosten. Letztere präsentieren sich mit coolem Sound, internationaler Kulinarik, Gesundheits- und Fitnessangeboten und bestem Spätwinterskivergnügen.

Zusammenarbeit wird auch in Zukunft intensiviert – Sommer gewinnt an Bedeutung  

„Bei Gästen wie internationalen Reiseveranstaltern ist der Angebots- und Qualitätsanspruch gestiegen. Größe, Vielfalt und Schneesicherheit, bestes Hotelangebot und TOP-Events – wer das bieten kann, führt den Wettbewerb“, weiß Norbert Karlsböck. „Unser Schritt hin zu einer partnerschaftlichen und intensiven Zusammenarbeit, den wir vor 15 Jahren gesetzt haben, war damals ein sehr großer. Heute können wir dadurch unseren Gästen einen Mehrwert bieten und für unsere Unternehmen haben sich sinnvolle Synergien eröffnet. In den nächsten Jahren haben alle unsere Unternehmen viel vor: Die Verbindung Kaprun – Maiskogel – Kitzsteinhorn, die Verbindung Schmitten und Skicircus sowie die WM 2023 in Saalbach.“ Auch gewinnt der Bergsommer immer mehr an Bedeutung. Daher setzen wir im nächsten Sommer einen weiteren gemeinsamen Entwicklungsschritt: Ab Mai 2018 wird es erstmals attraktive Ganzjahreskarten für die Ski Alpin Card-Region geben. Die Details dazu werden wir Anfang nächsten Jahres vorstellen“, fasst Karlsböck für alle Bergbahn-Partner zusammen.  





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