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seilbahn.net | Themenbereiche | Gastronomie/Skischulen/Skiverleih | 2018-01-11

Zugspitze: Nächstes Großprojekt

Der Gipfel des guten Geschmacks

Ab dem 1. Juli 2018 gibt es einen weiteren triftigen Grund, auf die Zugspitze zu schweben: die komplett neu errichtete Gipfelgastronomie. Neben dem architektonischen Augenschmaus, garniert mit reichlich Panoramablicken, servieren drei Restaurants kulinarische Highlights aus dem Alpenraum.

„Nichts wird bleiben, wie es war“, verrät Steffen Korff, Wirtschaftsdirektor der Bayerischen Zugspitzbahn Bergbahn AG, schon im Vorfeld über die topmoderne Restaurantebene und das innovative Küchenkonzept. Geplant ist eine offene Hybrid-Gastronomie, in der sich die Besucher ganz nach Lust und Laune für offene Selbstbedienung oder die klassische Bedienvariante entscheiden können. Zur Verfügung stehen drei Restaurants mit unterschiedlich definiertem Ambiente und ein Bereich für den schnellen Genuss, wobei insgesamt Platz für ca. 450 Gäste drinnen und ca. 850 draußen geschaffen wird.

Das Beste mal vier
In Anlehnung an den beeindruckenden Vierländerblick auf der Zugspitze lautet das kulinarische Motto der neuen Gipfelgastronomie schlicht „Das Beste aus 4 Ländern“. „Durch diese Ausrichtung können wir ein breitgefächertes Spektrum an Gerichten anbieten, bei dem nationale wie internationale Gäste auf ihre Kosten kommen“, erklärt Klaus Schanda, Marketing- und Vertriebsleiter der BZB. Auf den Speisekarten bilden also Spezialitäten und Produkte aus Italien, Österreich, Schweiz und Deutschland die köstliche Vielfalt der Alpenregion ab. Regional bedeutet in diesem Fall, dass Zutaten und Inspirationen aus einem Umkreis von 250 km stammen. Großen Wert legen die Küchenverantwortlichen auch auf Bio- und GQB-(geprüfte Qualität Bayern) zertifizierte Produkte sowie Fair Trade, wann immer möglich.

Bitte zu Tisch. Aber wo genau?
Weil er das Zugspitz-Erlebnis am besten trifft, trägt auch die neue Gipfelgastronomie den Namen Panorama 2962. Er steht für beste Aussichten – visuell wie kulinarisch – auf knapp 3.000 Metern Seehöhe. Bezeichnend sind auch die Namen der einzelnen Bereiche des kulinarischen Ensembles: So deckt der offene Counterbereich einerseits das Panorama 2962 Seeblick ab, vom dem aus die Gäste hinunter auf den malerischen Eibsee schauen können. Dank Holzdecken und Lodenpolsterungen strahlt dieses Wirtshaus über den Wolken auch bei Hochbetrieb die nötige Gemütlichkeit aus. Im Osten geben bodentiefe Fenster den Blick auf den AlpspiX und das Zugspitz-Gipfelkreuz frei, Richtung Norden laden Stehtische mit Barhockern dazu ein, die Aussicht auf das Voralpenland zu genießen. Vom Seeblick aus erhalten Interessierte außerdem tolle Einblicke in die Technik der Seilbahn Zugspitze.
Auf der anderen Seite bietet das Panorama 2962 Gipfelblick genau das, was sein Name verspricht. Das gemütliche Multifunktions-Wirtshaus kann durch Schiebeelemente und Vorhänge je nach Bedarf geschlossene oder offene Bereiche hervorzaubern. Tagesgäste finden hier ebenso Platz wie Gruppen bis zu 200 Personen. Sogar Konzerte und Partys sind in diesem Bereich problemlos möglich.
Die benachbarte Gipfelstube kann als einziger Bereich komplett geschlossen werden und eignet sich daher bestens als Seminar- und Tagungsraum. In ihr werden viele Elemente einer typisch alpinen Stube aufgegriffen und zeitgemäß interpretiert. Umlaufende Bänke, klassische Stubentische und Stühle, Kachelofen und Herrgottswinkel schaffen ein inspirierendes Wohlfühlambiente.
Dem Counterbereich angegliedert, lädt eine Kaffeebar mit Lounge dazu ein, sich ganz relaxt dem Lebensgefühl in knapp 3.000 m Seehöhe hinzugeben, während ein kleiner Pizzabereich mit Stehtischen und Barhockern schnelle Stärkung verspricht. Wem der Sinn nach Frischluft, Kaffee und Süßem steht, der kommt in Deutschlands höchster Kaffeebar auf der Gipfelterrasse gerade recht. Diverse Snacks und frische Waffeln gibt es dort zum Teil sogar in Bedienung. Zusätzlich zu den klassischen Sitzbereichen auf der Terrasse laden mobile Lounge-Sitzmöbel zum Entspannen ein.

Vorfreude ohne Verzicht
Nach der spektakulären Inbetriebnahme der neuen Seilbahn dürfen sich Zugspitzbesucher also bereits auf das nächste Highlight freuen. Dabei müssen sie aber keinerlei Abstriche machen, während am Gipfel noch fleißig am Ausbau der neuen Gipfelgastronomie gearbeitet wird. Bis zu deren Eröffnung am 1. Juli 2018 bieten nämlich das Gletscherrestaurant Sonnalpin, der Gletschergarten und das Suppenkar allerfeinste Kulinarik am Zugspitzplatt.

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