In Sochi am Schwarzen Meer, Ausrichter der Olympischen Spiele 2014,war angerichtet. Congress & Messe Innsbruck konnte zur Ausrichtung der 1. Interalpin im Sea Port in Sochi nahezu alle namhaften Lieferanten und Skibebietsausstatter in den Bereichen Aufstiegshilfen, Pistenpflege und Beschneiung und Dienstleister als Teilnehmer gewinnen.
Gut organisiert wurden Maschinen und Dienstleistungen für den Russischen Markt präsentiert, daneben konnte man an Exkursionen in die Olympischen Gebiete aufbrechen.
Neben örtlicher Politprominenz gelang es den Veranstaltern auch wichtige Repräsentanten des IOC und der Olympia Organisation wie Dmitry Chernyshenko auf die Messe zu lotsen ebenso Betreiber der umliegenden Skigebiete. Wer auf einen Besucherzuspruch aus allen Regionen gehofft hatte sah sich enttäuscht. Daran wird man arbeiten müssen, wenn die Veranstaltung längerfristig durchgeführt werden soll. Vielleicht liegt der Ort Sochi zu dezentral, die Passagiere des AUA Rückfluges von Sochi nach Wien können ein Lied davon singen, denn die Reise dauerte aufgrund schlechten Wetters und Mangel an Organisation für viele mehr als 24 Stunden oder man sollte einen anderen Zeitpunkt wählen.
Was bleibt unter dem Strich? Nach Einschätzung der meisten Aussteller war es trotz allem gut in Sochi dabei gewesen zu sein, denn a bissl was geht immer und wenn es in der Zukunft ist, wenn der Russische Markt wieder an Fahrt aufnimmt. In Sochi, das mit Sicherheit ein außergewöhnlicher Ort ist, für Olympische Winterspiele, ist noch viel zu tun – wir freuen uns auf die nächste Interalpin in Russland.
Großer Erfolg für Interalpin in Sochi
Vom 11. bis 13. November veranstaltete Congress und Messe Innsbruck eine kleine, exklusive Interalpin in Sochi, Russland. Im Vorfeld der Winterolympiade, die 2014 in Sochi bzw. in der Region Krasnaja Poljana stattfindet, sollte dort das entsprechende Know-how der Innsbrucker Interalpin, der weltweit bedeutendsten Fachmesse für alpine Technologien, präsentiert werden.
58 ausgewählte Firmen aus zehn Nationen – darunter alle namhaften österreichischen und internationalen Unternehmen der Seilbahn- und Winterindustrie - präsentieren sich in einem 2.000 m² großen Zelt im Seehafen von Sochi. 1030 Besucher aus 14 Nationen waren zwar weniger als man erhofft hatte, aber diese waren von ausgezeichneter Qualität. Dies wurde auch durch den Besuch einer offiziellen Delegation des IOC sowie des Organisationschefs der Olympiade in Sochi, Dimitri Tschernytschenko, unterstrichen.
Es bedeutete eine große Ehre, dass die Interalpin von Sochis Bürgermeister Anatoliy Pakhomov persönlich eröffnet wurde. Das Medieninteresse war mit zahlreichen anwesenden Journalisten ebenso beachtlich wie die Berichterstattung. Am Abend des Eröffnungstages gab es einen ausführlichen Bericht des staatlichen Fernsehens, der landesweit gesendet wurde ebenso wie der Beitrag eines privaten TV Senders. Auch das österreichische Fernsehen ORF drehte zwei Tage lang auf der Sochi-Interalpin.
Die Besucher kamen aus allen Teilen Russlands mit Schwerpunkt Krasnodar/Sochi und Moskau, aber auch aus umliegenden Ländern und aus Nationen wie Spanien oder Skandinavien und sogar Albanien. Ein Lear Jet brachte prominente Seilbahner von Tirol nach Sochi.
Es gab mehrere, vom Messe-Innsbruck-Interalpin-Team organisierte Exkursionen nach Krasnaja Poljana, an denen Aussteller, Besucher und Medienvertreter teilnahmen. Dabei wurde die neue Talstation von Rosa Khutor ebenso besichtigt wie die Tal- und Bergstation des Skigebietes Gazprom und das Grandhotel Krasnaja Poljana.
Die Organisation der Messe und die Qualität der Besucher stießen auf so großes Lob, dass eine Fortsetzung der Interalpin in Russland angedacht wird.
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