SalzburgerLand verlängert die Lust auf WinterNeue Kampagne forciert Winter Chillout Wenn im Osten Österreichs und in vielen Tälern schon die ersten Frühlingsanzeichen nach draußen locken, herrschen auf den Pisten des SalzburgerLandes noch beste Bedingungen zum Skifahren. Die neue Kampagne Winter Chillout soll auch bei jenen, für die der Schnee schon fern scheint, die Lust auf Wintersport verlängern und für eine höhere Auslastung gegen Saisonende sorgen. Die neue Kampagne „Winter Chillout“ setzt nun ab Mitte Februar einen wichtigen Impuls, um das Skifahren – bei den Gästen die beliebteste Aktivität im Winter – vor Ostern noch einmal stark zu positionieren. Die Zahlen sprechen für sich: Während die Nächtigungen im gesamten SalzburgerLand im Vorjahr im Jänner und Februar bei knapp 4 bzw. 4,2 Millionen lagen, sanken sie im März auf 2,7 und im April auf knapp 1,3 Millionen. Betrachtet man die für den Wintersport relevanten Regionen Tennengau, Pongau, Pinzgau und Lungau, zeigt sich 2025 ein ähnliches Bild: 3,7 bzw. 4 Millionen im Jänner und Februar, aber 2,4 Millionen bzw. 895.000 Nächtigungen im März und April. „Wir merken seit Jahren, dass ab Mitte März das Interesse am Skiurlaub ein wenig nachlässt. Dabei herrschen gerade in dieser Zeit ideale Bedingungen: Die Pisten sind noch perfekt, die Sonne lockt schon auf die Terrassen der Skihütten und es ist deutlich weniger los als in der Hochsaison“, begründet Leo Bauernberger, Geschäftsführer der SalzburgerLand Tourismus GmbH (SLTG) eine neue Initiative, die bei potenziellen Gästen die Lust auf den Winter verlängern soll. Mit dem Ende der Salzburger Semesterferien startet die Kampagne „Winter Chillout“, die von der SLTG gemeinsam mit Salzburger Wintersportregionen und den Seilbahnen entwickelt wurde. „Wir wollen das Potenzial des Spätwinters noch besser ausschöpfen, die Kapazitäten sind da“, erklärte Bauernberger. Und untermauert das mit Zahlen: Lag die Bettenauslastung im Bundesland Salzburg in den vergangenen drei Jahren im Februar jeweils zwischen 67 und 71,5 Prozent, sank sie im März auf 38,3 bis 44,4 Prozent und im April auf 13,6 bis 20 Prozent. Die Auslastung im März und April hängt stark damit zusammen, in welches Monat der Ostertermin fällt. Gegen Ende der Saison gibt es noch viel Potenzial. Kurzentschlossene Gäste aus den Nahmärkten als Zielgruppe Zielgruppe für die „Winter Chillout“-Kampagne sind vor allem kurzentschlossene, wintersportaffine Gäste aus Österreich und Deutschland, den beiden wichtigsten Herkunftsmärkten im Winter. Die Kampagne soll mit emotionalen Bildern, klaren Botschaften und attraktiven Angeboten konkrete Buchungen für die zweite Märzhälfte und Anfang April auslösen. „Es ist unser Ziel, bei potenziellen Gästen die vielen Vorteile des Spätwinters in Erinnerung zu rufen“, erläutert Bauernberger. Zwischen Mitte März und Ostern ist eine besonders attraktive Zeit für einen genussvollen Winterurlaub: • Die Pisten sind in hervorragendem Zustand, aber weniger stark frequentiert. Reichweitenstarke Kampagne Die SLTG investiert gemeinsam mit ihren Partnern rund 900.000 Euro in die Bewerbung des Spätwinters. Geplant ist eine Hörfunkkampagne mit mehreren Sendern (Ö3, Kronehit, FM4, RMS), Live-Einstiege aus den Skigebieten mit Kronehit und Café Puls, reichweitenstarke Medienkooperationen in Österreich (Mediaprint, Salzburger Nachrichten, Bezirksblätter, ProSiebenSat.1-Gruppe, Red Bull Media House), umfassende Online- und Social-Media-Marketing-Maßnahmen sowie klassische Presse- und Medienarbeit. Veranstaltungen zum Winter Chillout Die Partnerregionen haben sich zum Winter Chillout eine ganze Reihe von Veranstaltungen und Specials einfallen lassen. So gibt es vom 9. bis 28. März March Glow3 am Hochkönig mit viel Musik, geführten Sundowner-Skitouren, Kino und Fackelwanderungen, vom 13. bis 15. und 20. bis 22. März das Retro Festival in Gastein mit DJs und Open-Air-Konzerten, vom 21. bis 28. März die Lady Skiwoche im Großarltal oder den SHESKIS Damenskitag am 11. April in Obertauern mit einem ABBA-Symphonic-Tribute. Saalfelden Leogang hat ein „KIDS ON SKI“-Paket geschnürt, das Raurisertal lädt zum Winterfinish für Familien, Gastein setzt auf die Kombination von Aktivität auf der Piste und Entspannung in der Therme, die Ferienregion Nationalpark bietet zum Saisonabschluss ein tolles Package. Diese und zahlreiche weitere attraktive Angebote, Veranstaltungen und Tipps für den Sonnenskilauf-Urlaub im SalzburgerLand finden sich auf der neuen Landingpage www.winterchillout.com. Skischulen und Verleih als Partner für attraktive Angebote Passend zur Kampagne wurden auch Angebote mit Skischulen und Skiverleih geschnürt: So gibt es einen Winter Chillout Ski- & Board-Deal, bei dem die Gäste ihre Ausrüstung drei Tage leihen, aber nur zwei Tage zahlen bzw. vier Tage leihen, aber nur drei Tage zahlen. Das Skischul-Special für den Spätwinter steht unter dem Motto Winter Chillout Privat-Skischul-Deal und bietet in der Zeit zwischen 13 und 15 Uhr zwei Stunden privaten Skiunterricht zum Preis einer Stunde. Beide Angebote sind in der Zeit zwischen 8. März und 12. April 2026 gültig. Potenziale für Wachstum nützen „Der Tourismus trägt mit seiner direkten und indirekten Wertschöpfung rund 13 Prozent zum Bruttoregionalprodukt im Bundesland Salzburg bei und liegt damit doppelt so hoch wie im Österreichschnitt“, veranschaulicht LAbg. Scharfetter die Bedeutung dieser Branche für den Wohlstand im Land. Der Tourismusanteil an der regionalen Gesamtbeschäftigung liegt im SalzburgerLand mit 14,8 Prozent ebenfalls weit über dem österreichischen Durchschnitt von 6,8 Prozent. Von den touristischen Ausgaben von 6,2 Milliarden Euro (Stand: 2023) gehen 3,79 Milliarden bzw. 61,1 Prozent in Beherbergung und Gastronomie. In der Hochsaison sind die Kapazitäten weitgehend ausgeschöpft, der Spätwinter sei eine Zeit, die noch Potenzial für Wachstum habe, betonte Scharfetter. Statements – Der Spätwinter aus der Sicht von: Michael Walchhofer, Abfahrts-Weltmeister, Hotelier & TVB-Obmann Altenmarkt-Zauchensee Felix Gottwald. erfolgreichster Olympiasportler Österreichs, Buchautor, Speaker und Trainer Sandra Lahnsteiner-Wagner, Freeriderin, Filmemacherin, staatlich geprüfte Skiführerin, Skilehrerin und Skitrainerin Mario Siedler, Geschäftsführer Tourismusverband Obertauern |



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