Hinterstoder und Wurzeralm investieren rund 6 Mio für den WinterRund 6 Millionen Euro für Schneesicherheit, Anlagenqualität, Komfort und Nachhaltigkeit Die Hinterstoder-Wurzeralm Bergbahnen stellen die Weichen für die kommende Wintersaison und investieren insgesamt rund 6 Millionen Euro in die beiden oberösterreichischen Skigebiete. Im Mittelpunkt stehen dabei eine noch höhere Schneesicherheit, eine bessere Verfügbarkeit der Liftanlagen, mehr Komfort für die Gäste sowie weitere Schritte in Richtung nachhaltiger Anreise. „Wir investieren dort, wo unsere Gäste unmittelbar etwas davon haben“, betont Helmut Holzinger, Vorstand der Hinterstoder-Wurzeralm Bergbahnen. „Gerade in Zeiten, in denen die Kosten für einen Skitag für viele Familien und Vielskifahrer eine Herausforderung darstellen, ist es uns wichtig, die Qualität und das Angebot unserer Skigebiete kontinuierlich weiterzuentwickeln. Die Investitionen sind notwendig, um unseren Gästen auch in Zukunft ein möglichst verlässliches und hochwertiges Skierlebnis bieten zu können.“ 3 Millionen Euro für noch mehr Schneesicherheit Rund 3 Millionen Euro fließen in eine neue Beschneiungsanlage am Frauenkar auf der Wurzeralm. Dafür wird derzeit ein neuer Speicherteich inklusive Pumpstation errichtet. Damit verfügt das Skigebiet künftig neben dem bestehenden Speicherteich beim Linzerhaus über einen zweiten Speicherteich. Das bringt einen entscheidenden Vorteil: Die vorhandenen Wasserressourcen können noch effizienter genutzt und die Beschneiungsleistung deutlich erhöht werden. Vor allem zu Beginn der Saison kann dadurch schneller beschneit und eine solide Grundlage für einen möglichst frühen Saisonstart geschaffen werden. „Unser Ziel ist ganz klar: Wir wollen unseren Gästen möglichst früh im Winter gute und verlässliche Pistenverhältnisse bieten. Mit dem Frauenkarteich schaffen wir dafür die notwendige Infrastruktur und können die Beschneiung deutlich effizienter steuern“, erklärt Holzinger. Eine Million Euro für noch höhere Anlagenverfügbarkeit Auch in die technische Infrastruktur der Bergbahnen wird kräftig investiert. Rund 1 Million Euro fließt in neue Steuerungstools für den Höss-Express in Hinterstoder und den Sessellift Gamering auf der Wurzeralm. Die moderne Steuerungstechnik soll die Verfügbarkeit der Anlagen deutlich erhöhen und gleichzeitig die Ausfallssicherheit verbessern. Für die Gäste bedeutet das vor allem mehr Verlässlichkeit und weniger Unterbrechungen während des Skitages. Bärenhütte bekommt einen neuen Look Auch der Komfort abseits der Pisten kommt nicht zu kurz. Die Bärenhütte in Hinterstoder wird im Innenbereich einem kompletten Facelift unterzogen. Ein moderner, neuer Look soll künftig für ein noch angenehmeres Ambiente und mehr Aufenthaltsqualität sorgen. Mehr E-Ladestationen für eine nachhaltigere Anreise Einen weiteren Schwerpunkt setzen die Hinterstoder-Wurzeralm Bergbahnen bei der Elektromobilität. Die Zahl der Ladestationen wird von derzeit 12 auf insgesamt 22 Ladepunkte erhöht. Damit soll Gästen, die mit einem Elektrofahrzeug anreisen, eine noch bessere Ladeinfrastruktur zur Verfügung stehen. Gleichzeitig setzt das Unternehmen damit einen weiteren Schritt in Richtung nachhaltiger Mobilität. Mehr Platz für die Kleinsten im Kinderland Auch für die jüngsten Skifahrer gibt es zur kommenden Saison eine Neuerung: Im Kinderland in Hinterstoder wird ein neuer Übungslift errichtet. Damit soll vor allem zu Stoßzeiten für mehr Platz und einen besseren Ablauf gesorgt werden. Mit dem rund 6 Millionen Euro umfassenden Investitionspaket setzen die Hinterstoder-Wurzeralm Bergbahnen damit bewusst auf langfristige Qualität und Verlässlichkeit – von der Beschneiung über die Lifttechnik bis hin zu Gastronomie, E-Mobilität und Familienangeboten. „Wir wissen, dass die Preisentwicklung für unsere Gäste ein sensibles Thema ist. Umso wichtiger ist es uns, transparent zu zeigen, was hinter einem modernen Skigebiet an Investitionen steckt. Speicherteiche, Beschneiungsanlagen, Liftsteuerungen, Infrastruktur und Angebote für Familien kosten viel Geld, sind aber entscheidend dafür, dass wir unseren Gästen ein hochwertiges und möglichst verlässliches Skierlebnis bieten können. Wir investieren heute, damit Hinterstoder und die Wurzeralm auch morgen attraktive Skigebiete für unsere Gäste bleiben“, fasst Helmut Holzinger zusammen. Die Investitionen kommen damit nicht nur der Infrastruktur zugute, sondern vor allem einem Ziel: mehr Verlässlichkeit, mehr Komfort und ein besseres Skierlebnis für die Gäste in Hinterstoder und auf der Wurzeralm. |



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